Frühlingsbote Kuckuck
01.05.2010 - Seinen Ruf kennt jeder, sein Aussehen nur wenige
Der Kuckuck - bekannt durch seinen unverwechselbaren Ruf. Foto: T. Dove
In volkstümlichen Kinderliedern ist es stets der Kuckuck, der mit seinem Ruf aus dem Wald den Frühling ankündigt. Doch obwohl schon die Kleinsten wissen, wie sich dieser Namen gebende Laut anhört, ist sein Aussehen Vielen unbekannt. Jetzt im Mai ist der ungewöhnliche Sänger aus seinem 5000 Kilometer entfernten Winterquartier in Afrika zurückgekehrt und es lohnt sich, bei Frühlingsspaziergängen auf seinen Ruf zu achten und nach ihm Ausschau zu halten. „Er ist taubengroß und grau mit weißer Quergebänderung an der Bauchseite. Charakteristisch ist seine Haltung beim Sitzen: Die spitzen Flügel hängen nach unten, als ob er müde wäre“, erklärt der NABU. Im Flug sei er wegen seiner Gefiedermusterung und der spitzen Flügel leicht mit dem Falken oder Sperber zu verwechseln.
Der typische Ruf des Kuckucks ist der Balzlaut des Männchens, mit dem es im Frühling Weibchen anlockt. War sein Werben erfolgreich, legt das Weibchen später 15 bis 20 Eier und zwar jedes einzeln in verschiedene Nester. „Als ,Gasteltern’ dient immer die Singvogelart, von der das Weibchen selber großgezogen worden ist“, weiß der NABU. Häufig seien dies Bachstelzen, Teichrohrsänger, Rotkehlchen oder Hausrotschwanz, die den Schwindel seltener bemerkten als andere Arten. Farbe und Zeichnung der verhältnismäßig kleinen Eier seien denen der Wirtsvögel angepasst, ein Phänomen, das auch „Ei-Mimikry“ genannt würde. Da die Eier im Legekanal des Weibchens vorgebrütet würden, schlüpfe das Kuckuck-Küken meist als Erstes und beginne sofort, die Eier der „Eltern“ aus dem Nest zu werfen. Der Pflegetrieb der Alttiere sei so stark, dass sie ihr „Stiefkind“ trotzdem weiterfütterten.
Die Fortpflanzungsstrategie des Kuckucks ist ungewöhnlich und erfolgreich. Dennoch wird er in NRW auf der Vorwarnstufe zur Roten Liste geführt. Sein Lebensraum, deckungsreiche Kulturlandschaften mit Hecken und Waldrändern, wird zunehmend leergeräumt. Damit verschwindet nicht nur seine Nahrungsgrundlage, etwa Schmetterlingsraupen, die auf Brennnesselwucherungen angewiesen sind. Auch die Gastvogelarten gehen in ihren Beständen zurück. „ Noch ist der Kuckuck zahlreich und pünktlich im Frühjahr bei uns anzutreffen. Damit das in Zukunft so bleibt, muss der zunehmenden Landschaftsverarmung, wie sie etwa durch intensiv bewirtschaftete Monokulturen entsteht, Einhalt geboten werden“, fordert der NABU.
Tierkinder gehören in die Natur, nicht ins Wohnzimmer
01.05.2010
Die Zeit der Tierkinder ist gekommen. Allenthalben hört man jetzt hungrige Jungvögel betteln, Hasenkinder und Rehkitze machen die ersten unbeholfenen Schritte ins gefährliche Leben. Und so ist es nur verständlich, wenn so manch` mitleidiges Herz auf Hilfe sinnt, wenn ein verlassen, hilflos und einsam scheinendes Jungtier beobachtet wird. Doch Vorsicht, wenig ist hier in der Regel mehr.
"Nur ganz selten ist es so, dass die Jungtiere wirklich verlassen sind. Kleine Nestflüchter werden auch außerhalb des Nestes von den Vogeleltern mit Nahrung versorgt. Rehe verlassen ihre Kitze nur um vor dem nahenden Menschen, den sie als Feind einschätzen, zu fliehen. Und die Hasenmutter versorgt ihre Jungtiere solange, bis diese selbst dazu in der Lage sind," so der Naturschutzbund NABU. Mutter Natur habe den Instinkt zur Jungenbetreuung so fest in den wilden Tiermüttern verwurzelt, dass nur selten und in Notfällen menschliche Hilfe vonnöten sei. Der Mensch solle sich nach Möglichkeit nicht in das "Familienleben" der Wildtiere einmischen. Lediglich wenn Gefahr im Verzug sei, z.B. wenn die Jungtiere auf der Straße säßen, sollte man eingreifen, die Jungtiere wegtragen und in sicherem Abstand von der Straße, aber nicht zu weit vom Fundort wieder absetzen. Tierkinder mit nach Hause zu nehmen ist keine gute Lösung. Zum einen gelingt es nur selten "wilde" Tiere aufzuziehen und auf die Rückkehr in die Natur vorzubereiten und zum anderen ist es gesetzwidrig, wenn man sich "jagdbare Tiere aneignet". Der Tierfreund wird dann leicht zum "Wilderer", so sagt es zumindest das Jagdgesetz."
Außerdem müssen wir Menschen uns auch damit abfinden, dass in den Kreisläufen der Natur auch die Opfer ihren Wert haben. Doch was so grausam erscheint, ist eingeplant und wird durch Nachgelege oder den Erfolg anderer wieder ausgeglichen", erklärt der NABU MK. Viel wichtiger ist es, die Landschaft wieder lebensfreundlicher, also naturnaher zu machen, denn damit sei den Tierkindern am meisten geholfen.
Die Ringelnatter liebt das nasse Element
01.05.2010
Wenn in den nächsten Wochen die Temperaturen weiter steigen, verlassen auch viele Reptilien ihre Winterquartiere. Die wechselwarmen Echsen und Schlangen sind auf die warmen Außentemperaturen angewiesen. Im zeitigen Frühjahr werden auch die heimischen Ringelnattern munter. Der Naturschutzbund NABU empfiehlt deshalb in seinem Naturbeobachtungstipp für April, beim Frühjahrsspaziergang einmal aufmerksam auf die häufigste unserer Schlangenarten zu achten.
Die grau bis grau-grün gefärbten Schlangen erreichen eine maximale Länge von 1,5 Metern, sind aber in der Regel kleiner. Eindeutiges Erkennungsmerkmal sind zwei am Hinterkopf liegende weiße, gelbe oder orange Nacken- oder Mondflecken mit schwarzer Begrenzung. Den Winter verbringen sie in einem Starrezustand in Höhlen und Unterschlupfen. Manchmal ruhen sie dort in Gesellschaft mit anderen Artgenossen.
Viele Menschen begegnen auch heute noch den Reptilien mit Unverständnis oder Abscheu. Doch keine Angst, Natrix natrix, so der wissenschaftliche Name, besitzt keine Giftzähne. Sie verschlingt ihre Beute. Auf ihrem Speiseplan stehen Frösche, Kröten und Molche, die sie in ihrem feuchten Lebensraum findet. Hin und wieder fängt sie auch mal eine Maus, Eidechse oder kleinen Fisch. “Ringelnattern bevorzugen keinen bestimmten Lebensraumtyp. Ob Sumpfwiese oder Bruchwald, sie mögen es gerne vielfältig mit wechselnden Strukturen, wobei die Nähe zu einem Gewässer ein wichtiges Kriterium ist,” erklärt der NABU.
Um ihre Vorzugstemperatur von 34°C zu erreichen, sonnt sich die Ringelnatter längere Zeit an offenen trockenen Sonnenplätzen. Hier lässt sie sich gut beobachten, weil sie angestammte Plätze bevorzugt und immer wieder dorthin zurückkehrt. Solche Plätze liegen manchmal auch an Wegrändern; glücklich können sich diejenigen schätzen, die sie sogar in ihrem Hausgarten entdecken. Nähert sich der Beobachter zu schnell ergreift sie die Flucht. Gelingt der Natter dies nicht, äußert sie ein lautes Zischen oder versucht den Verfolger mit einem stark riechenden Sekret abzuschrecken.
Als letzte Möglichkeit stellt sie sich tot, lässt ihre Zunge heraushängen und verdreht eindrucksvoll die Pupillen.
Verbreitungsschwerpunkte der Ringelnatter in Nordrhein-Westfalen sind das Süderbergland und das Münsterland. “Obwohl die Ringelnatter nicht zuletzt wegen ihres großen Lebensraumspektrums die häufigste Schlangenart in NRW ist, ist die geschützte Art doch einigen Gefährdungen ausgesetzt. Die Umwandlung der natürlichen Lebensräume, der Straßenverkehr und die Vernichtung von Eiablageplätzen sind neben den natürlichen Feinden die Hauptbedrohungen,” weiß der NABU.
Beliebte Plätze, an denen die Ringelnattern ihre Eier ablegen, sind Haufen mit verrottendem Material, die aufgrund von Gährungswärme eine höhere Temperatur als die Umgebung haben. Einige Holzmehlhaufen von Sägemühlen und vor allem Kompost- und Misthaufen erlangten auf diese Weise eine gewisse Berühmtheit als Vorzugsorte von Ringelnattern. Auch der Gärtner bekommt dann manchmal beim Umsetzen des Kompost- oder Dunghaufens die Schlangengelege zu Gesicht. “In einem solchen Fall sollte der Kompost vorsichtig zurückgeschichtet werden,” empfiehlt der NABU. Die 25-50 pergamentartigen Eier kleben meist aneinander. Nicht selten finden sich aber mehrere Weibchen an einem geeigneten Ort ein und legen die Eier in ein Gemeinschaftsgelege ab. Nach rund zwei Monaten schlüpfen die 15-20 Zentimeter langen Jungtiere.
Der NABU Märkischer Kreis
30.04.2010 - Wir über Uns
Der NABU Märkischer Kreis hat sich seit seiner Gründung 1974 kontinuierlich fortentwickelt. Damals noch als Bund für Vogelschutz für die gefiederten Freunde in unserer Landschaft schwerpunktmäßig arbeitend, kamen immer mehr Aufgaben auf uns zu, so dass die ganze Breite des Natur- u. Umweltschutzes im Verein sowohl theoretisch als auch praktisch ihren Niederschlag fanden. So war es nur konsequent, dass mit dem Gesamt-NABU in Deutschland auch unser Verein im Jahre 1992 den Namen Naturschutzbund Deutschland, Märkischer Kreisverband, annahm. Wir sind wegen ausschließlicher und unmittelbarer Förderung des Tier- und Naturschutzes als gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt.
Unsere Tätigkeiten bestehen im Schutz der wildlebenden Tiere sowie den Natur- u. Artenschutz vor Ort. Beim Artenschutz, speziell für die Vogelwelt als besonders auffällige und sensible Gruppe, sorgen wir für den Schutz der Brutbiotope. Darüber hinaus betreiben wir Artenschutz für die übrige Tierwelt (z.B. Amphibien, Reptilien, Fledermäuse, Libellen). Allgemein möchten wir einen Wandel im Bewusstsein der Bevölkerung und Entscheidungsträgern erreichen, der ein langfristiges, möglichst ungestörtes Zusammenleben von Mensch und Natur ermöglicht.
Wir betreiben also einen umfassenden Naturschutz im Märkischen Kreis. Hierzu gehören auch der Schutz und Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen für Mensch, Tier und Pflanze als Teile des Gesamtgefüges der Natur. Darüber hinaus befürworten wir alle Möglichkeiten des technischen Umweltschutzes, ohne sich jedoch mit dem Kurieren von Symptomen zufrieden zu geben. Unsere Schwerpunkte des Biotopschutzes sind u.a.: Erhaltung und Gestaltung von Feuchtgebieten (Moore, nasse Wiesen, Teiche); Erhaltung, Pflege und Neuschaffung von Hecken, Knicks, Feldgehölzen und Brachflächen; Erhaltung und Pflege von Altholzbeständen (Altholzinseln), Naturwaldzellen, Streuobstwiesen. Den Schutz dieser wertvollen Landschaftselemente erreichen wir durch
- Biotopmanagement in Schutzgebieten (Landschaftsplanung, Gestaltung, Pflegemaßnahmen, Mittelbeschaffung, Öffentlichkeitsarbeit)
- Ausweisungsanträge für neue Schutzgebiete
- Erwerb und Pacht von schutzwürdigen Flächen
- Zusammenarbeit mit Land- und Forstwirtschaft mit dem Ziel einer schonenden bzw. einer naturnahen und standortgerechten Bewirtschaftung von land- und forstwirtschaftlichen Nutzflächen.
Unsere praktischen Arbeiten der NABU-Orts-u.-Jugendgruppen im Märkischen Kreis sind u.a. biologische u. chemische Gewässeruntersuchungen, Maßnahmen zum Schutz der Wasseramsel u. Eisvogel sowie Überprüfungen von Bachabschnitten. Eulenschutz, insbes. für Steinkauz u. Schleiereule, jährl. Bestandsaufnahme, Anbringen von Nisthilfen (kontrollieren, reinigen, betreuen) Nisthilfen für den Waldkauz, Mauerseglerschutzprojekt (über Jahre).
Pflege und Erhaltung von Kopfweiden. Pflege, Erhaltung u. Erneuerung von Streuobstwiesen, Pflanzen von Obstbäumen. In diesem Zusammenhang versuchen wir, Obstwiesenbesitzer zu überzeugen, dass Streuobstwiesen angelegt werden. In den letzten drei Jahren haben wir ca. 800 Obstbäume gepflanzt. Jährliche Schutzmaßnahmen für Amphibien (Frösche, Kröten, Molche) Heckenpflanzaktionen (in den vergangenen Jahren haben wir ca.400 m Hecken an geeigneten Stellen gepflanzt (Schlehe, Weißdorn, Haselstrauch, Heckenrose, Hartriegel, also heimische Pflanzen). Anlegen von Teichen, Tümpeln. Kleinere angelegte Biotope müssen gepflegt werden (Nisthilfen für Solitärbienen etc.). Fledermausschutz (hier sind an geeigneten Stellen Fledermauskästen aufgehängt). Unterschiedliche Arbeiten in unseren NABU-Schutzgebieten oder auf den 28 ha umfassenden, von uns, teilweise mit Landesmitteln gekauften Grundstücken.
Wanderfalkenschutz mit befreundeten anderen Naturschutzverbänden (der Wanderfalke war im MK ausgestorben, jetzt siedelt er sich wieder an durch gezielte Schutzmaßnahmen) INFO-Stände, Wanderausstellung. Darüber hinaus unternehmen einzelne Mitglieder Führungen u. Vorträge für Mitglieder und Nichtmitglieder.
So leisten unsere Mitglieder Jahr für Jahr mehrere 10.000 Stunden ehrenamtliche Arbeiten in ihrer Freizeit! Mitglieder von uns sind in folgenden Gruppen bzw. Organisationen tätig:
§ 29-Arbeit (jetzt § 58-60 BNaturschG), Naturschutzzentrum Märkischer Kreis (wir sind Gründungsmitglied), Förderverein Naturschutz Märkischer Kreis, Umweltbeirat Iserlohn, Lüdenscheid etc., Beirat der unteren Landschaftsbehörde, Planungsbeirat RP Arnsberg.
Unser Verein hat sich mitgliedsmäßig an folgenden Institutionen angeschlossen: Naturschutzzentrum Märkischer Kreis, Förderverein Naturschutz Märkischer Kreis, Arbeitsgemeinschaft der Naturschutzverbände im MK, Kreisheimatbund MK, Förderverein NRW-Stiftung.
Heute haben wir im gesamten Märkischen Kreis ca. 1.400 Mitglieder, darunter viele Kinder- u. Jugendliche. Zur Unterstützung des Vorstandes haben wir in den Städten u. Gemeinden des Märkischen Kreises Vertrauensmänner und Vertrauensfrauen, die den Verein in den jeweiligen Städten schwerpunktmäßig vertreten. Diese Vereinsmitglieder bilden das Bindeglied in den Städten u. Gemeinden; mit ihren Aufgaben steuern sie die Naturschutz- u. Umwelttätigkeiten vor Ort. Die Kinder u. Jugendlichen (bis zum 27. Lebensjahr) sind in unseren Kinder- u. Jugendgruppen organisiert und werden von mehreren Frauen u. Männern des Vereins unter Leitung einer Jugendreferentin u. des verantwortlichen Kreisjugendwartes betreut. So bestehen in einigen Städten des Märkischen Kreises solche Kinder- u. Jugendgruppen. Die vornehmste Aufgabe des Vereins ist dabei, diese Kinder u. Jugendlichen an die Natur heranzuführen u. ihnen die Schönheiten ihrer Heimat bzw. vor Ort darzulegen. Aber auch Achtung u. Respekt vor der Kreatur, die Inhalte des breiten Spektrums von Tieren u. Pflanzen sowie den Schutz von Natur u. Landschaft spielend anzutragen, sind uns besonders wichtig.
Folgende Arbeitskreise, die sich speziell mit besonderen Arten schwerpunktmäßig befassen, haben wir gegründet: AK Amphibienschutz, AK Ornithologie u. Vogelschutz, AK Pilze, (in deren Reihen sind mittlerweile 3 Pilzsachverständige), AK Libellen u. Schmetterlinge, AK Bienen, Hummeln, Streuobstwiesen. Da wir aus der Tradition des Vogelschutzes hervorgegangen sind, freuen wir uns besonders über unsere Vogelschutzstelle in Lüdenscheid, die von einem Mitgliedsehepaar geleitet wird. Hier werden jährlich bis zu 100 verletzte u. kranke Vögel gepflegt. Aber auch Säugetiere sind hier schon gesund gepflegt worden, so u.a. Fledermäuse, Eichhörnchen, Steinmarder, Rehkitze, Haselmaus, Füchse, Igel, Feldhasen etc. Kosten hierfür fallen jährlich i. H. von 3-4.000 EURO an.
Zusammen mit dem Naturschutzzentrum des Märkischen Kreises, dem Förderverein des Märkischen Kreises u. der Wirtschaftsinitiative Nord des Märkischen Kreises haben wir Ende 2005 eine Stiftung mit dem Namen „Stiftung Märkisches Sauerland“ gegründet. Zu den Zielen der Stiftung gehört der Erhalt u. die Entwicklung einer artenreichen Kulturlandschaft, die praktische Durchführung von Pflege- u. Entwicklungsmaßnahmen mit Hilfe von Schafen, Rindern u. Pferden und nicht zuletzt auch das Erlebbarmachen von Natur und Umwelt (Umweltpädagogik). Ein Mittelpunkt dieser Tätigkeit ist unser Stiftungshof in Iserlohn-Kalthof. Hier wohnt auch unser Schäfer mit seinen über 400 Schafen, die für den Natur- u. Biotopschutz im Märkischen Kreis unterwegs sind.
Kontakt mit unseren Mitgliedern halten wir durch die jährliche Herausgabe unseres INFO-Magazins, das auch an Behörden, Firmen und andere Interessierte verteilt wird. Ein Vorstands-INFO für die Vertrauensleute und der praktisch Tätigen rundet unsere Mitgliederbetreuung ab.
Wir sind sicher, dass unser Verein mit seinen Mitgliedern sehr viel für den notwendigen Natur u. den Umweltschutz im Märkischen Kreis leistet, aber auch für die hier wohnenden Menschen. Dies alles geht nur mit viel Geld; doch allein Mitgliedsbeiträge und Spenden reichen bei weitem nicht aus. Und so würden wir uns über Spenden besonders freuen, was wir auch als eine Anerkennung unserer notwendigen, aber auch schönen ehrenamtlichen Tätigkeiten zu schätzen wissen. Die Bewahrung der Schöpfung ist notwendiger denn je!!!
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Unsere Ziele sind:
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