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Wasser sparen im Öko-Garten

08.08.2017

Dass unsere Wasservorräte begrenzt sind, merken die verwöhnten Mitteleuropäer oft erst in den heißen Sommermonaten. Dann ist auch im Garten Wasser sparen angesagt. Hier kann sich laut NABU glücklich schätzen, wer einen Öko-Garten sein eigen nennt, denn der Wasserbedarf einer Wiese mit angrenzenden heimischen Gehölzen ist deutlich geringer als der einer Rasenfläche, die von Rhododendron umgeben ist.

So verwandelt sich „englischer Rasen“ ohne Wasserzufuhr schnell in eine unansehnlich braune Steppe. Dies liegt daran, dass die oft geschnittenen Gräser den Verlust an Blattmasse durch verstärktes Wachstum wettmachen, wozu sie besonders viel Wasser brauchen. Zudem können sie durch den ständigen Schnitt keine Reservestoffe bilden und weniger Feuchtigkeit speichern. In einer Blumenwiese wachsen hingegen standortgerechtere Pflanzen, die an Trockenheit eher gewöhnt sind. Zudem bildet sich in einer Blumenwiese ein günstigeres Mikroklima als im kurz rasierten Rasen. Die Folge: Die Blumenwiese kommt bei länger anhaltender Hitze und Trockenheit mit geringeren Wassergaben aus und bleibt dabei noch ansehnlich.

Viel Wasser sparen lässt sich auch bei der weiteren Auswahl der Gartenpflanzen. So empfiehlt der NABU standortgerechte heimische Gehölze und Stauden, die viel weniger Wasser als beispielsweise der feuchtigkeitsliebende Rhododendron benötigen. Einige heimische Pflanzen haben spezielle Mechanismen entwickelt, um Trockenheitsperioden gut zu überstehen: So sind die Blätter der Königskerze oder auch des Fingerhutes dicht und wollig behaart, was vor Verdunstung schützt. Für besonders trockene Standorte eignen sich sukkulente Pflanzen wie Mauerpfeffer, Hauswurz oder Fetthenne. Diese Dickblattgewächse können dank ihrer dicken Haut Wasser besonders lange speichern.

Ein gut bedeckter Boden hilft ebenfalls Wasser sparen: Eine geschlossene Pflanzendecke oder eine Schicht Rindenmulch schützen den Boden vor dem Austrocknen. Wer sich heftige Gewittergüsse längerfristig zunutze machen will, der sollte sich Regentonnen in den Garten stellen. Wer möchte, kann seine Regenrinne „anzapfen“ und so auch die Wassermassen sammeln, die aufs Dach plätschern. Eine Genehmigung braucht man hierfür nur, wenn das gesammelte Regenwasser nicht nur im Garten, sondern auch im Haus verwendet wird. Weiterer Vorteil des Regenwassers: Es ist besser temperiert als Leitungswasser.

Zu guter Letzt rät der NABU zu einer wassersparenden Bewässerungstechnik: Mit der Gießkanne oder dem Wasserschlauch lassen sich die Pflanzen, die es nötig haben, gezielt im Wurzelbereich bewässern. Wer sprengt, verspritzt das Wasser wahllos. Zudem bleibt viel von dem kostbaren Nass an den Blättern hängen, wo es verdunstet.

 

Zahlen die zählen: Das Insektensterben ist real

08.08.2017

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Schwebfliege

Die jüngst veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen „Insekten in Deutschland und Auswirkungen ihres Rückgangs“ brachte einige Interessenvertreter dazu, die Hinweise auf das Insektensterben als unseriös oder zumindest vorschnell zu diskreditieren. Das ganze sei vielmehr eine „rot-grüne Wahlkampf-Falle“. Die Unterstellung, es gäbe mangelnde Beweise für das Artensterben, erinnert jedoch an das Vorgehen der Klimaskeptiker, das Fakten und Zahlen ignoriert. Hintergrund: Es geht um die Umverteilung von 60 Milliarden Euro Agrarsubventionen.

Vordergründig wird moniert, dass die Langzeitergebnisse der sogenannten „Krefelder-Studie“, die auf einigen Standorten in NRW beruhen, zu einem bundesweiten Problem aufgebauscht würden. In der Tat: die regionalspezifischen Krefelder Untersuchungen sagen nichts aus über die bundesweite Situation. Die von manchen getroffene Aussage „80 Prozent weniger Insekten in Deutschland“  kann so nicht gemacht werden. Korrekt ist hier als Aussage: „Bis zu 80 Prozent Biomasseverluste bei Fluginsekten in den vergangenen 15 Jahren in NRW“.

Es besteht Anlass zur Sorge in Deutschland und Europa

Dennoch muss den „Insektenskeptikern“ entgegnet werden. Es gibt großen Anlass zur Sorge auf bundesweiter und europäischer Ebene. Zum einen ist es ein Warnsignal, dass die Krefelder Daten aus Naturschutzgebieten gewonnen wurden (wie sähen die Ergebnisse wohl in der intensiv bewirtschafteten Agrarlandschaft aus?). Vor allem aber gibt es inzwischen zahlreiche weitere wissenschaftliche Untersuchungen, die auf einen drastischen Rückgang von Insekten, Vögel und anderen Arten auch anderswo hinweisen. Einige sollen im Folgenden erwähnt werden.

Daten zu ganz Deutschland

Hierzulande sind bisher 33.000 Insektenarten nachgewiesen, wovon gut 7.800 Arten in der bundesweiten Roten Liste aufgenommen sind. Fast 40 Prozent dieser Arten sind mindestens bestandsgefährdet, viele sind bereits ausgestorben. Insbesondere die Tatsache, dass im langfristigen Trend 40 Prozent der Arten eine negative Entwicklung aufweist, zeigt das hohe Ausmaß des Insektenrückgangs. Demnach dürften laut Bundesregierung viele Arten zukünftig höheren Gefährdungskategorien zugeordnet werden und sich die gegenwärtigen Bestandsabnahmen vieler Insektenarten fortsetzen.

Im Falle der Wildbienen gilt bereits jetzt über die Hälfte der Arten als bestandsgefährdet, wie die Auswertung einer aktuellen Roten Liste der Bienen zeigt. Beim 50- bis 150-Jahre-Trend haben von etwa 550 heimischen Wildbienenarten 233 Arten abgenommen.

Desweiteren sind nach eigener Auswertung der Roten Listen Deutschlands (2009) mindestens 17 Prozent der Schmetterlinge (614 Arten), 7 Prozent der Gnitzen (14 Arten), 29 Prozent der Schwebfliegen (131 Arten), 32 Prozent der Raubfliegen (26 Arten), 35 Prozent der Heuschrecken (29 Arten), 37 Prozent der Laufkäfer (202 Arten) und von den Wasserkäfern sogar 87 Prozent der insgesamt 122 Arten ausgestorben oder bestandsgefährdet.

Insbesondere durch die Populationsentwicklung von Vögeln – einer weitaus umfänglicher untersuchten Tiergruppe als die Insekten – können Rückschlüsse auf den Zustand der Insekten gezogen werden. Die Ergebnisse des letzten EU-Vogelschutzberichts 2013 sprechen eine klare Sprache: So weisen Vogelarten, die während der Brutzeit überwiegend auf die Ernährung von Insekten und Spinnen angewiesen sind, gemessen an der Gesamtartenzahl im 25-Jahre-Trend  die stärksten Bestandsrückgänge auf (etwa 20 Prozent). Die Tatsache, dass die Rückgänge im 12-Jahres-Trend mit 30 Prozent noch stärker abnehmen, legt die Vermutung nahe, dass sich die Entwicklung zukünftig noch weiter verschlechtert.

Ursachen für den Insektenrückgang

Die Vielfalt der Insekten zieht auch eine Vielfalt an Ursachen nach sich. Je nach Art, Lebensraum und Zeitverlauf können sie unterschiedlich stark auftreten.  Dennoch kann festgestellt werden, dass die primären Ursachen alle mit intensiven Formen der Landbewirtschaftung in Verbindung stehen: Monokulturen bieten keine Nahrungs- und Nistangebote, der seit Jahren gleichbleibende Pestizideinsatz führt zu direkten Schäden an Insekten und Eutrophierung im Zuge des hohen Düngereinsatzes verändert vielerorts die Pflanzenzusammensetzung. Die Folge davon ist die schleichende Vergiftung der Insekten und der massive Verlust bzw. Veränderung der Mikrohabitatvielfalt. Klimawandel und zunehmende Bebauung und damit Fragmentierung und Zerstörung natürlicher Lebensräume für Siedlung, Industrie und Gewerbe tragen ebenfalls ihren Teil zum Insektenrückgang bei. Ähnliche kausale Zusammenhänge zwischen Vögel- und Insektenvorkommen wurden auch in England festgestellt (Quelle: Benton et al. 2002).

Folgen für Mensch und Natur

Die Beeinträchtigung von ökosystemaren Leistungen durch den Insektenrückgang ist beträchtlich. Die Brisanz der Folgen wird dabei besonders deutlich, wenn der Mensch ins Gesichtsfeld rückt: Schließlich wird durch Wegfallen der Bestäubungsleistung und der zentralen Rolle von Insekten für die Humusbildung und den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit unsere Ernährung direkt gefährdet.

Doch es würde viel zu kurz greifen, lediglich die Auswirkungen auf den Menschen zu verdeutlichen, um die Brisanz des Themas zu betonen. Denn der Verlust von Bestäubern führt nicht nur zu einer eingeschränkten Bestäubung von Kulturpflanzen, sondern auch von einem Großteil der Wildpflanzen. Deshalb sind Insekten essentiell für den Fortbestand der Vegetation. Des Weiteren stellen Insekten eine wichtige Nahrungsgrundlage für eine Vielzahl an Tiergruppen wie Vögel, Säuger und Reptilien dar – und sind damit ein unersetzliches Glied in der Nahrungskette.

Steinbrüche - Extreme mit Anziehungskraft

08.08.2017

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Geburtshelferkröte mit Laichschnüren

Über der steilen Felswand des Steinbruches kreist ein spitzflügeliger, fast bussardgroßer Vogel. Ein Wanderfalke auf der Jagd. Er ist ein typischer Steinbruchbewohner geworden und bevorzugt die hohen Felswände als Standorte für seinen Horst. Außer dem Wanderfalken sind mit Uhu, Dohle, Kolkrabe oder Steinschmätzer weitere Vogelarten der Roten Liste in ehemaligen Steinbrüchen heimisch geworden. So werden alte Steinbrüche, die eigentlich zur Gewinnung von Schiefer, Granit, Basalt, Kalk oder anderer wirtschaftlich interessanter Gesteine betrieben wurden, von Naturliebhabern mit Argusaugen beobachtet. Doch nicht nur den Ornithologen, also den Vogelkundlern, sind die Abbaustätten ein interessantes Exkursionsgebiet. Der kleinräumige Wechsel von verschiedenen Gesteinsgrößen, von Staunässe und sonnenexponierten Felsen, von Rohmaterial und fruchtbarer Erde bedingt eine enorme Vielfalt an angepassten Lebewesen. Experten haben in Steinbrüchen mehr als 450 verschiedene Tier- und über 350 verschiedene Pflanzenarten nachgewiesen. Darunter sind besondere Spezialisten, wie der Scharfe Mauerpfeffer, der mit seinen fleischigen, scharf-schmeckenden Blättern an Trockenheit und hohe Temperaturen bestens angepasst ist. Die kleine Oberfläche der Blätter und ein besonderer Mechanismus, der die Transpiration vermindert aber dennoch Energiegewinn zulässt, machen den gelblühenden Mauerpfeffer und andere Dickblattgewächse auf trocken-heißen Standorten zu konkurrenzstarken Pflanzen. Ähnliche Standorte besiedeln das Habichtskraut mit der leuchtend-gelben Blüte und die rosarot blühende Pfingstnelke. Sie haben andere Strategien entwickelt, um extreme Bedingungen zu überstehen. Eine dichtbehaarte Bodenrosette aus Blättern hilft dem Habichtskraut, während sich die Nelke mit einer Wachsschicht gegen Austrocknung schützt. An günstigeren Standorten innerhalb von Steinbrüchen finden sich auch schon mal Orchideen und andere seltene Schönheiten. Sie profitieren davon, dass hier weder Dünger noch Pestizide ausgebracht werden und haben im Steinbruch ihr Rückzugsgebiet gefunden.

Ähnlich ist die Situation bei den über 450 Tierarten der Steinbrüche, von denen die meisten Insekten sind. Allerdings wird man sie, abgesehen von auffälligen Vertretern wie Hornissen, Grabwespen oder Tagfaltern, nur selten zu Gesicht bekommen.

Aber auch größere Tiere, wie z.B. Schlingnatter, Wald- oder Zauneidechse, Blindschleiche oder sogar Kreuzotter, die in Steinbrüchen leben können, wird der Beobachter nur sehr selten sehen. Ihnen bietet der Wechsel von Geröllhalden, von vegetationsarmen Rohbodenflächen, von Rasenfluren und Gebüschen idealen Lebensraum und beste Versteckmöglichkeiten. Am ehesten sind sie zu beobachten, wenn sie am Vormittag ein Sonnenbad nehmen. Das tun die wechselwarmen Tiere, um ihren Organismus auf Betriebstemperatur zu bringen. Richtig aufgewärmt sind sie dann meist unsichtbar. Gut getarnt und flink verschwinden sie, und nur ein Rascheln im Gras kündigt dann noch von ihrer Anwesenheit.

Oft finden sich auf dem Grund der Abgrabungen Vertiefungen, die sich mit Wasser füllen und dauerhafte oder temporäre Gewässer bilden. Hier siedeln sich Wasser- und Sumpfpflanzen an, finden Libellen Lebensraum und Amphibien nutzen die Tümpel als Laichgewässer. So zum Beispiel auch die Geburtshelferkröte, bei der das Männchen sich die befruchteten Laichschnüre um den Hinterleib wickelt, sich in Hohlräume zurückzieht und erst zum Schlüpfen der Kaulquappen wieder das Wasser aufsucht. Im Frühsommer klingen ihre glockenhellen Rufe, die ihr den Namen “Glockenfrosch” eingebracht haben, durch den Steinbruch.

Viele Steinbrüche sind trotzdem nicht mehr und nicht weniger als großflächige Naturzerstörungen. Einigen von ihnen sind hochwertige Lebensräume zum Opfer gefallen. Ja, selbst dort, wo die Chance gegeben wäre, dass die Natur sich eine Abgrabung zurückerobert, tritt der Mensch als Störfaktor auf den Plan. Als Kletterfelsen, Motocrossgelände oder wildromantische Kulisse zum Campen, Grillen und für andere Freizeitaktivitäten erfreuen die Steinbrüche den menschlichen Nutzer. Die Tier- und Pflanzenwelt nimmt dabei aber beträchtlichen Schaden. Deshalb prüft der NABU als Träger öffentlicher Belange nicht nur die Eingriffsplanungen der Steinbruchbetreiber sehr kritisch, sondern er engagiert sich für den Erhalt störungsfreier Steinbrüche und sucht nach Kompromisslösungen zwischen Nutzung und Natur.

 

 

 





Der Wert unserer Vögel

01.08.2017 - Was kostet ein getöteter Rotmilan und wer ersetzt den Wert?

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Rotmilan

von Heinz Kowalski, Sprecher des NABU-Bundesfachausschusses Ornithologie und Vogelschutz

Welchen Wert Honigbienen für Deutschland haben, wissen wir. Der Deutsche Imkerbund beziffert den volkswirtschaftlichen Wert der Bestäubung auf zwei Milliarden Euro im Jahr. Was Vögel wert sind, erfahren wir zumeist erst durch Verurteilungen oder Handelspreise. So musste ein Jäger, der im US-Bundesstaat South Dakota einen streng geschützten Schreikranich geschossen hatte, kürzlich umgerechnet 65.000 Euro als Wiedergutmachungszahlung leisten.

Wir wissen vor allem, was mit Eingriffen in die Natur verdient wird, was zum Beispiel eine Biogasanlage an Rendite bringt, oder eine 200-jährige Eiche oder Buche beim Holzverkauf, oder ein Windrad beziehungsweise die Pacht für dessen Standort. Was wir nicht berechnen, ist der Verlust an Feuchtwiesen – und damit der Lebensraum von Kiebitzen oder Bekassinen –, die für den Maisanbau für die Biogasanlage umgenutzt wurden, der Brutplatzverlust des Mittelspechts in der gefällten Eiche, der geschredderte Rotmilan oder Schwarzstorch unter dem Windrad.

Verluste beziffern
Was ist ein Vogel wert und wie viel Wert geht verloren, wenn Lebensräume ohne Ersatz verloren gehen oder Vögel direkt getötet werden? In den 1980-Jahren hatte Prof. Frederic Vester mit seinem Fensterbilderbuch „Der Wert eines Vogels“ versucht, dies auszurechnen. Ein Weißsterniges Blaukehlchen ergab eine Gesamtrechnung von 301,38 Mark pro Jahr, bezogen auf die Lebensdauer eines Blaukehlchen insgesamt 1.357,13 Mark. Heute wären das rund 154 beziehungsweise 694 Euro. 

Wenn wir für einen Rotmilan, dessen Weltbestand zu über 50 Prozent bei uns in Deutschland beheimatet ist, wenigstens einen Wert von jährlich tausend Euro ansetzen, dann sind das bei 23.000 Exemplaren 23 Millionen Euro. Nach Schätzungen aus Brandenburg werden jetzt schon jährlich über drei Prozent des Bestandes – also mindestens 690 Rotmilane – durch Windkraftanlagen getötet, womit ein Wert von mindestens 690.000 Euro verloren geht und die Verursacher sogar konkret benannt werden könnten.

Ohne Preis keine Wertschätzung
Das Primat der Ökonomie hat inzwischen fast alle Lebensbereiche durchdrungen. Was keinen Preis hat, ist offenbar in den Augen vieler Menschen nichts wert. Auf der anderen Seite werden uns Naturschützern ständig Arbeitsplätze, Umsätze, Wertschöpfungsketten und Steuereinnahmen mit konkreten Euro-Beträgen vorgehalten. Es wird deshalb Zeit, dass auch wir deutlich machen, was für einen Wert die Natur und jedes einzelne Exemplar hat und welche Werte durch Eingriffe vernichtet werden. Wer dann die Rechnung bekommen muss, ist der nächste Schritt.

Ich weiß, dass nicht alle Naturschützer die Inwertsetzung unserer Natur und speziell der Vögel möchten. Für sie ist der ideelle Wert bedeutsamer. Dennoch: Ich meine, wir müssen umdenken und den uns anvertrauten Vögeln ein Preisschild geben, um ihren Wert deutlicher zu machen und den Ersatzanspruch geltend machen zu können. Auf die Diskussion freue ich mich.

 

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